Schülerforschungszentrum coolMINT.forscht

Über die Förderung von Schulklassen im Rahmen des Schülerlabors hinaus soll das Schülerforschungszentrum coolMINT.forscht einzelnen Schülerinnen und Schülern individuell Raum und Zeit für die Umsetzung eigener Ideen geben. Neben der fachlichen Anleitung und Begleitung durch Studierende steht den jungen Forschern dabei die technische Ausstattung des Schülerlabors zur Verfügung.

Es besteht die Möglichkeit des freien Experimentierens mit dem umfangreichen Equipment (Arduino, 3D-Druck, Lego-Mindstorm, NAO-Roboter, Professionelle Messtechnik u.v.m.). Im Vordergrund steht dabei das freie Experimentieren und das Forschen mit Gleichgesinnten.

Öffnungszeiten während der Corona-Pandemie:

Samstag   10-12 Uhr und 12-14 Uhr

Teilnehmende: 10-18 Jahre (nach Absprache auch für Jüngere möglich)

Anmeldungen für die Zeiten 10-12 Uhr und 12-14 Uhr werden ausschließlich ab 17 Uhr des vorherigen Samstags bis zum darauffolgenden Mittwoch 18 Uhr unter coolmint.forscht@lists.uni-paderborn.de angenommen. Es sind jeweils 10 Plätze für die genannten Zeiten verfügbar.

coolMINT.forscht wird unterstützt von „Paderborn überzeugt e. V.“ und getragen von der Universität Paderborn und dem Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Die Marke SFZ wird mit freundlicher Genehmigung der Joachim Herz Stiftung Hamburg verwendet.

Schutz- und Hygienemaßnahmen

Damit das Schülerforschungszentrum auch in Zeiten der Corona-Pandemie arbeiten kann, sind besondere Schutz- und Hygienemaßnahmen sowie die Notwendigkeit der schriftlichen Anmeldung erforderlich.

Hier finden Sie die Formulare zur Anmeldung:

Anmeldeformulare

Und hier geht es zum Hygienekonzept:

Hygienekonzept

MINT-Projekt am Rande des Weltalls - der erste Stratosphärenflug von coolMINT.forscht

An den Rand des Weltraums sollte es am 23. März 2019 für 15 Kinder und Jugendliche gehen. Mehrere Stunden hatten sie im Schülerforschungszentrum coolMINT.forscht einen Ballon gebastelt, der bis in die Stratosphäre fliegen sollte. Aber das Wetter spielte nicht mit, Wolken verdunkelten den Himmel. Zwei Wochen später jedoch lachte die Sonne und der Ballon konnte problemlos hinter dem Heinz Nixdorf MuseumsForum starten.

Damit wurde die Arbeit der jungen Konstrukteure belohnt. Sie hatten unter Anleitung der Blomberger „Stratoflights“ das Luftfahrzeug gebaut. Die Aufregung war daher groß als der Ballon bis auf eine Höhe von knapp 30 Kilometern stieg. Eine kleine Kamera dokumentierte den Flug und schoss fanstatische Aufnahmen von Schäfchenwolken über Ostwestfalen-Lippe.

Nach zweieinhalb Stunden Flugzeit platzte der mit Helium gefüllte Ballon und segelte anhand eines Fallschirms zurück zur Erde. Dank GPS war der Landeplatz schnell gefunden und die Kinder konnten ihr Werk bei Lage wieder aufsammeln. Als Erinnerung bleiben die Fotos der Heimat von oben und ein Video über den Flug in die Stratosphäre.

coolMINT.forscht wird unterstützt von „Paderborn überzeugt e. V.“ und getragen von der Universität Paderborn und dem Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Video des Projekts und des Ballonflugs

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